„Tank im Tank“-Systeme für Heizöl bieten Sicherheit

„Tank im Tank“-Systeme für Heizöl bieten Sicherheit
© djd/Schütz GmbH & Co. KGaA

Es riecht unangenehm und kann die Wohnqualität erheblich schmälern: Dauerhafter Heizölgeruch im Haus ist nicht nur störend, sondern meist auch Indiz dafür, dass ein technischer Defekt an der Tankanlage im Keller vorliegt. Immerhin sind schon über vier Millionen Heizöltanks in deutschen Heizungskellern inzwischen bereits über 25 oder sogar schon über 30 Jahre alt.

Rechtzeitig erneuern

Die überalterten Anlagen weisen zum Teil erhebliche Qualitätsmängel auf, wie beispielsweise Verformungen oder Korrosionen der Tankwandung, eine defekte Be- oder Überfüllsicherung oder einen schadhaften Auffangraum, der oft ein zu geringes Rückhaltevolumen hat. Dieses Risiko wird oftmals unterschätzt, denn Heizöl ist nicht nur eine wertvolle Energiequelle, sondern auch ein wassergefährdender Stoff, der den Boden und das Grundwasser verunreinigen und damit die Umwelt gefährden kann. Für etwaige Schäden an seiner Tankanlage haftet der Eigentümer selbst. Dies betrifft auch den Auffangraum, wo über die Jahre im Bodenbereich Risse oder Abplatzungen entstehen können, welche im Schadensfall das Risiko eines Durchsickerns des Heizöls erheblich erhöhen. Daher ist es ratsam, den Heizöltank regelmäßig zu überprüfen und rechtzeitig zu erneuern. Denn nicht nur die Brennwerttechnik hat sich in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, sondern auch die Heizöltanksysteme.

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  Alte Heizöltanks regelmäßig überprüfen

Geruchsdicht umschließen

Viele alte Tankanlagen sind zudem für die modernen, effektiven Kessel mit ihren niedrigen Verbrauchswerten überdimensioniert und können durch kleinere, kompaktere Modelle ersetzt werden, die mühelos durch Fenster- und Türöffnungen passen. Immer größere Nachfrage genießen dabei sogenannte „Tank im Tank“-Systeme, wie sie beispielsweise der internationale Spezialist Schütz entwickelt hat. Diese Öltanks werden aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt, wobei ein Außentank wie eine zweite Hülle den eigentlichen Öltank umschließt. Damit wird zuverlässig ein mögliches Auslaufen des Heizöls verhindert. Der bisherige Auffangraum ist überflüssig. Alle modernen Tankbehälter werden mit einem patentierten Verfahren oberflächenversiegelt und erhalten eine teflonähnliche Schutzschicht. Diese Sperrschicht des Innentanks und aller Zubehörteile verhindert jegliche nach außen tretende Geruchsentwicklung. Das Verfahren besitzt das Qualitätssiegel „Proofed Barrier“ der Qualitätsgemeinschaft geruchsgesperrter Heizölanlagen e.V. und unterliegt einer regelmäßigen Untersuchung durch das Fraunhofer Institut in Freising.

Unter www.schuetz.net gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen.


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