Heizungswartung beugt Mängeln vor

Heizungswartung beugt Mängeln vor
© djd/Institut für Wärme und Oeltechnik

Wer sich regelmäßig um die Wartung seiner Heizungsanlage kümmert, kann die Wintermonate in der Regel sorgenfrei genießen, so das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Denn fallen Verschleißerscheinungen oder Mängel ins Auge, werden diese im Zuge einer Heizungswartung behoben. Die Heizung wird auf Herz und Nieren geprüft.

Optimale Einstellungen

Besonders wichtig bei der Heizungswartung seien die Kontrolle und Optimierung der Brennereinstellungen. Dabei werden kleinere Bauteile wie zum Beispiel die Öldüse des Brenners oder der Ölvorfilter erneuert. Dies sorgt für einen zuverlässigen Betrieb der Anlage und schafft eine wichtige Voraussetzung für die optimale Nutzung der im Brennstoff enthalten Energie.

Gleiches gilt laut IWO für die Einstellung der Heizungsregelung für die Vorlauf- und Kesseltemperatur. Optimale Einstellungen sorgen hier für einen emissionsarmen und kostengünstigen Heizungsbetrieb.

Grundlegend ist zudem, dass die Funktion der Druckhaltung des Heizsystems überprüft wird. Dazu gehört auch, dass gegebenenfalls im Heizsystem enthaltene Luft entfernt und bei Bedarf Wasser nachgefüllt wird. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder Leitungen können den Energieverbrauch erhöhen und die Funktion beeinträchtigen.


Heizungsaustausch nach 20 Jahren

Selbst bei aller Pflege lohnt sich bei Modellen, die älter als 20 Jahre sind, jedoch meist ein Austausch. Setzt man auf ein modernes Brennwertgerät, lassen sich im Vergleich zu einem alten Kessel bis zu 30 Prozent Heizöl einsparen. Das IWO bietet auf seiner Website weitere Informationen zum Austausch und generell zum Heizen mit Öl an.


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