Auf neue Heizkörperthermostatregler setzen

Ein neues Auto, der nächste Urlaub und die vielen Herzenswünsche, die zwischendurch anfallen – das alles kostet Geld. Kein Wunder also, dass Sparfüchse auf jeden Cent achten und auch in den eigenen vier Wänden an der Kostenschraube drehen, wo sie können: Energiesparlampen ersetzen Glühbirnen, elektronische Geräte laufen nicht im Stand-by-Betrieb, sondern werden komplett abgeschaltet, wenn sie nicht in Gebrauch sind und auch die Heizung wird gedrosselt.

Moderne Heizkörperthermostatregler senken den Energieverbrauch

Wer vermeiden will, dass die Nebenkosten zu einer „zweiten Miete“ ansteigen, muss nicht bibbernd auf dem Sofa sitzen. Schon geringfügige Maßnahmen können Energie einsparen, die Heizkosten senken, den eigenen Wohnkomfort verbessern und die Umwelt schützen. Das sind vier Vorzüge auf einen Streich – doch wie kommt man in ihren Genuss?

Der VDMA Fachverband Armaturen weiß: Allein die Modernisierung alter Heizkörperthermostatregler bewirkt eine deutliche Reduzierung des energetischen Aufwandes. Bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern lassen sich mit neuen Reglern beispielsweise 1.500 Kilowattstunden pro Jahr einsparen, was wiederum dazu führt, dass jährlich rund 100 Euro im eigenen Geldbeutel verbleiben. Davon kann man sich etwas Schönes gönnen, mit der Familie essen gehen oder einen gemeinsamen Ausflug unternehmen.

Katze schläft auf Heizkörper
Ist die Heizung optimal eingestellt, verteilt sich die Wärme gleichmäßig im ganzen Haus. Das freut nicht nur den Stubentiger! (Foto: epr/VDMA Armaturen/©iStock_000011050751)

Den Energieverbrauch reduzieren, bei gleichzeitiger Wohlfühlatmosphäre

Weil neue, sehr präzise arbeitende Heizkörperthermostatregler die Temperatur in den Wohnräumen besser überwachen als ältere Modelle, herrscht in jedem Zimmer absolute Wohlfühlatmosphäre. Das freut nicht nur die Bewohner, sondern auch die Umwelt, denn sie wird durch den verminderten Energieverbrauch nachhaltig geschont.

Warum also die Erneuerung der Heizkörperthermostatregler auf die lange Bank schieben? Der Austausch ist für den Fachmann technisch nicht aufwendig und stellt auch finanziell keine große Belastung dar, zumal Heizungsoptimierer mit einer Finanzspritze vom Bund rechnen dürfen: Neben dem Thermostataustausch werden auch der hydraulische Abgleich sowie der Austausch alter Heizungspumpen mit einem Anteil von bis zu 30 Prozent auf den Netto-Rechnungsbetrag gefördert.

  • Bild 2354: VDMA Armaturen/iStock/000011050751
  • Bild 2352: VDMA Armaturen/Fotolia/112599531
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