Nachhaltig trockene Wände lassen Schimmel keine Chance

Mutter und Tochter auf dem Bett
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Schimmelpilze in der Wohnung werden für eine ganze Reihe gesundheitlicher Probleme wie Allergien und Atemwegserkrankungen verantwortlich gemacht. Ursächlich dafür ist vor allem, dass sie toxische Substanzen an die Umgebungsluft abgeben. Schimmel gibt es so gut wie überall – zum Problem wird er, wenn er sich zum Beispiel in Innenräumen stark ausbreiten kann. „Schimmelpilzwachstum in Innenräumen ist immer ein Feuchtigkeitsproblem und zur dauerhaften Expositionsvermeidung der Nutzer ist primär diese Ursache zu beheben“, sagt dazu die Schimmelpilz-Leitlinie „Medizinisch-klinische Diagnostik bei Schimmelpilzexposition in Innenräumen“, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF). Die Leitlinie stellt zudem fest: „Ein Feuchteschaden und/oder Schimmelpilzwachstum in Innenräumen ist aus gesundheitlicher Sicht immer ein Hygieneproblem, das – auch ohne dass Gesundheitsstörungen vorhanden sind – nicht hingenommen werden darf.“

Trockene Wände kennen kein Schimmelproblem

Wer Schimmel im Haus oder in der Wohnung hat, sollte aus ärztlicher Sicht also auf jeden Fall aktiv werden. Das geht heute auch ohne aufwändige Sanierung oder neue Wärmedämmung mit einer bauphysikalisch wirkenden Beschichtung wie Hygrosan. Die spezielle Zusammensetzung aus natürlichen Bestandteilen ohne Chemie oder Fungizide sorgt als Dampfsperre dafür, dass keine Feuchtigkeit aus der Luft in die Wandbauteile eindringen kann. Die Raumwärme gelangt jedoch weiterhin ins Mauerwerk und sorgt dafür, dass es nachhaltig und wirkungsvoll austrocknet. Die trockengelegten Wände besitzen eine bessere Wärmedämmung als feuchte, was zu einer Art positivem Domino-Effekt führt: An den warmen Innenflächen schlägt sich kein Tauwasser nieder, und bei den Heizkosten macht sich die bauliche Veränderung ebenfalls bemerkbar. Unter www.hygrosan.de gibt es mehr Informationen zur Wirkung der Beschichtung und zu ihrer Verarbeitung.


So einfach aufzutragen wie eine Wandfarbe

Die Beschichtung bedarf keiner aufwändigen Verarbeitung. Sie wird einfach aufgestrichen wie eine normale Wandfarbe. Zuvor sollte die Wand gründlich gereinigt, von Schimmel befreit sowie von Fett- oder Ölresten gesäubert sein. Nach dem Trocknen des Anstrichs kann der sanierte Raum ganz nach Geschmack mit Farben oder Tapeten gestaltet werden. Es ist lediglich darauf zu achten, dass der Wandabschluss diffusionsoffen ist.