Hocheffiziente Pumpentechnik zahlt sich doppelt aus

Junge in der Badewanne mit Schaum
© djd/Deutsche Vortex

Das Haus dämmen, eine neue Heizung einbauen, auf erneuerbare Energie umsteigen: Es gibt vieles, was man tun kann, um die Heizkosten zu senken und das Klima zu schonen. Doch bevor man eine umfassende energetische Sanierung in Angriff nimmt, lohnt es sich, das bestehende Heizungssystem unter die Lupe zu nehmen. Von der Dämmung von Heizungsrohren bis zu einem hydraulischen Abgleich der Heizungsinstallation gibt es einiges, wodurch sich mit vergleichsweise geringem Aufwand spürbare Einsparungen erzielen lassen. Ein häufig übersehener Schwachpunkt ist eine alte Trinkwasser-Zirkulationspumpe im Keller.

Energiekosten in der allgemeinen Stromrechnung versteckt

Dass die alte Pumpe hohe Kosten verursacht, fällt oft nicht direkt auf. Denn während die Rechnung für Gas, Öl oder Holzpellets direkt der Heizung zugeordnet werden kann, versteckt sich der Stromverbrauch von Heizungs- und Zirkulationspumpen meist in der allgemeinen Stromrechnung. Ein Austausch der Pumpe lässt sich problemlos etwa im Rahmen des jährlichen Heizungschecks in der Regel in kurzer Zeit erledigen. Moderne Hocheffizienzpumpen etwa aus der BlueOne-Serie der Deutschen Vortex verbrauchen wesentlich weniger Strom als alte Modelle, und sie werden über das Förderprogramm Heizungsoptimierung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. „Bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten erstattet das BAFA, wenn der Hausbesitzer den Nachweis erbringt, dass der Heizungsinstallateur eine alte Pumpe gegen eine neue, nachweislich hocheffiziente, auswechselt“, so ein Tipp von Hartmut Storn, Produktmanager beim Pumpenhersteller Deutsche Vortex. Die übrigen Kosten rechnen sich durch erhebliche Stromeinsparungen bereits nach wenigen Jahren. Und für einen hydraulischen Abgleich sind laut Storn ebenfalls bis zu 30 Prozent BAFA-Förderung möglich.


Reibungslose Motortechnik plus intelligente Steuerungen

Ein Grund für den deutlich geringeren Stromverbrauch ist die effizientere, nahezu reibungslos arbeitende Motortechnik der neuen Pumpengeneration. Ein weiterer Grund ist in modernen, cleveren Regeltechniken zu sehen. Während alte Trinkwasser-Zirkulationspumpen oft rund um die Uhr warmes Wasser an den Entnahmestellen bereit halten, auch wenn es niemand braucht, lassen sich moderne Geräte zeit- oder verbrauchsorientiert steuern. Das geht etwa mit einer Zeitschaltuhr, die sich individuell programmieren lässt. Noch komfortabler sind Pumpen mit Auto-Learn Funktion. Sie passen sich automatisch den Nutzergewohnheiten an und stellen sich binnen weniger Tage auch auf geänderte Nutzungsgewohnheiten etwa in den Ferienzeiten ein.

Mehr Informationen dazu finden man unter www.deutsche-vortex.de.