Der Ferrari unter den Haustüren

Haustür mit elegantem Lichtausschnitt
© epr/Weru

Eindimensionale Haustüren sind zu flach und Standard ist langweilig? Keine Lust auf Mainstream? Genauso wie in der Automobil- oder Technologiebranche gibt es auch im Bereich der Haustüren exklusive Produktreihen für Menschen, bei denen es auch mal ein bisschen mehr sein darf – zum Beispiel solche Modelle, die durch eine unverwechselbare dreidimensionale Optik bestechen. Unterschiedliche Ebenen brechen hier den Standard in der Haustürgestaltung auf und machen die Tür einzigartig.

Versetzte Füllungen, scheinbar schwebende Griffe sowie asymmetrische Vertiefungen gehören zum Beispiel zum ATRIS-style des Türenherstellers Weru. Um die Haustür zum Dreh- und Angelpunkt zu machen, hat man bei ihm die Qual der Wahl: Die bunte Welt der Farben steht bei der Gestaltung der 18 unterschiedlichen Haustürmodelle weit offen. Neben rund 200 RAL-Farben gehören ebenso ausgewählte Farbtöne in Matt-Struktur und Metallic-Tönen zur Farbpalette.

Reicht die Farbindividualisierung nicht aus, verleihen Applikationen der Eingangstür den letzten Schliff. Integrierte Gesteinsapplikationen diverser Schiefer- und Sandsteinarten sowie Beton oder Holz fügen sich perfekt in die Gestaltung der Aluminium-Haustür ein. Die unterschiedlichen Materialstrukturen harmonisieren perfekt  und machen jedes Modell zu einem Unikat.


Die Türen überzeugen aber nicht nur durch ihre äußerliche Erscheinung, sondern glänzen ebenso durch innere Werte: Bei Modellen mit Lichtausschnitt wird zum Beispiel großer Wert auf die Punkte Wärmeschutz und Sicherheit gelegt. Eine Drei- oder Vier-Scheiben-Wärmeschutzverglasung ermöglicht höchste Wärmedämmwerte, während das sechs Millimeter dicke Verbundsicherheitsglas auf der Außenseite das Risiko des Einschlagens oder Eintretens des Glases minimiert.

Mit dem Weru-Sicherheitspaket bestimmt man zusätzlich, wie sicher das Zuhause wird und innerhalb des Comfort-Paketes lässt sich das kleine Quäntchen Luxus frei konfigurieren, zum Beispiel mit dem elektrischen Türöffner und dem Fingerscan. Denn eins ist sicher: Die Chance, den Finger zu vergessen, ist wohl eher gering.

Mehr unter www.weru.de.