Betonstein im Einsatz auf Terrasse und Co

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Haustür zu, Terrassentür auf: Zwei kleine Handgriffe und schon sind wir in unserem persönlichen Paradies angekommen. Im Garten können wir ganz wir selbst sein, die frische Luft genießen und fröhlichem Vogelgezwitscher lauschen. Damit es mitten im Grünen richtig gemütlich ist, dürfen Möblierung, Beleuchtung und passende Accessoires nicht fehlen. Und auch auf den Bodenbelag kommt es an. Die Auswahl an Produkten und Materialien ist riesig, sodass jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann.

Beton im Außenbereich

Betonstein ist kalt, grau und langweilig? Von wegen! Der natürliche Baustoff, eine Mischung aus Zement, Sand, Kies und Wasser, findet sowohl bei der Ausstattung von Innenräumen als auch bei der Gestaltung von Außenbereichen großen Anklang. Ob als Beetumrandung, Hangbefestigung, Pflanzkübel, Springbrunnen oder Skulptur: Beton bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten und ist so widerstandsfähig, dass selbst Wind und Wetter dem Material nichts anhaben können. Genau aus diesem Grund werden Einfahrten, Wege und Terrassen gerne mit Betonstein gepflastert.

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

Weil Form, Farbe und Format variieren, sind die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältig. Originelle Farbgebungen können durch die Beimischung witterungsbeständiger Pigmente oder Edelsplitt realisiert werden, während mittels Stocken, Kugelstrahlen, Feinwaschen oder Schleifen unterschiedlichste Oberflächenstrukturen erzeugt werden. Selbst Natursteinpflaster sowie Holz- und Schieferstrukturen lassen sich problemlos nachbilden. Hingucker im Außenbereich: Interessante Verlegemuster wie Schuppen, Bögen, Kreise oder Rechtecke, die optisch für Abwechslung sorgen.

Handhabung und Verarbeitung von Betonstein sind aufgrund der hohen Maßgenauigkeit übrigens denkbar einfach – das überzeugt Do-it-yourselfer und Profis im Garten- und Landschaftsbau gleichermaßen. Ein weiteres Plus: Über die Fugen kann das Regenwasser direkt ins Erdreich versickern. Dadurch werden Kanalisation und Klärwerk entlastet und auch der Geldbeutel freut sich, schließlich fallen keine Niederschlagswassergebühren an.