Beim Bauen auf Nummer sicher gehen

Doppelhaus mit massiven Ziegelwänden
© djd/Lebensraum Ziegel/Mein Ziegelhaus

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes geben deutsche Privathaushalte monatlich im Durchschnitt 859 Euro für Wohnen, Energie und Instandhaltung der Immobilie aus. Der größte Anteil entfällt dabei auf die Miete.

Besser beraten sind oftmals diejenigen, die dieses Geld gleich in selbst genutztes Eigentum investieren. Bei vielen jungen Familien stehen deshalb die Signale auf Grün für den Bau eines eigenen Hauses. Denn die Entscheidung für Nachwuchs erfordert sonst oft eine größere Wohnung mit noch höherer Miete, da kann man besser gleich an die eigenen vier Wände denken. Die Gründe liegen auf der Hand: das aktuelle Zinstief für Baukredite, ein höherer Wertzuwachs bei Immobilien im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen, steigende Mieten in den Ballungszentren, die Vorsorge für mietfreies Wohnen im Alter und die Unabhängigkeit vom regionalen Wohnungsmarkt.

Langfristig eine gute Wahl


Eine dauerhaft gute Wahl kann beispielsweise der Bau eines eigenen Ziegelhauses sein. Denn das Haus aus gebranntem Ton ist langlebig, wartungsarm und bietet Generationen von Bewohnern ein sicheres Zuhause. Da Naturbaustoffe wie Ton dank der vielen kleinen Poren das Raumklima ausgleichen, kann auf teure und komplizierte Haustechnik verzichtet werden. Bewohner von Ziegelhäusern besitzen quasi ein „Dauerrezept“ für Wohngesundheit, denn Innen- und Außenwände sind frei von Lösungsmitteln oder anderen flüchtigen organischen Verbindungen, die Allergien auslösen können. Außerdem ist der Wiederverkaufswert bei Ziegelhäusern höher als bei vergleichbaren Gebäuden in Leichtbauweise, Versicherer bieten dank des sehr guten Brandschutzes oft günstigere Beiträge.

Unter www.lebensraum-ziegel.de gibt es eine Galerie mit inspirierenden Hausbeispielen sowie alle Informationen zum Bauen mit Ziegeln.