Mit einem Haus aus Mauerwerk zusätzliche Heizkosten vermeiden

Mit einem Haus aus Mauerwerk zusätzliche Heizkosten vermeiden
© epr/Massiv mein Haus/Unipor

Spätestens, wenn die Tage kürzer und kälter werden, kommt Eigenheimbesitzern die Heizung wieder in den Sinn. Wer in einem Haus aus massivem Mauerwerk wohnt, der legt bei dem Gedanken an die „Überwinterung“ bestimmt nicht die Stirn in Sorgenfalten. Denn: Hier profitiert jeder von ganzjährig optimalen Raumtemperaturen. Massive Wände gleichen Schwankungen der Außentemperatur wirkungsvoll aus und sorgen jederzeit für ein angenehmes Wohnklima.

Ein entscheidender Faktor ist die Speicherkapazität von massivem Mauerwerk, die zum Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden beiträgt. Tagsüber wird dabei die Sonneneinstrahlung durch die Wärmespeichermassen optimal aufgenommen und bei kühleren Temperaturen in der Nacht wieder innerhalb der Zimmer abgegeben. Das schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, da sich für den Bauherren die Heizkosten und der Energiebedarf verringern – bei gleichzeitig maximalem Wohnkomfort.

Im direkten Vergleich zu anderen Bauweisen zeigt sich, wie hoch die finanzielle Einsparung tatsächlich ist. So belegt zum Beispiel eine Studie des Ingenieurbüros alware, dass der Heizenergiebedarf von Mauerwerksbauten circa acht Prozent unter dem von Holzhäusern liegt. Und da die Wände nachts weniger auskühlen, brauchen Heizsysteme in Massivhäusern eine durchschnittlich vier Prozent geringere Spitzenleistung. Zudem reduziert sich die morgendliche Aufwärmphase.

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Im Gegensatz zu anderen Baustoffen entfallen darüber hinaus etwaige Schwachstellen an der Gebäudehülle. Während bei Holzbauten und Co mehr Wärme durch undichte Stellen am Haus entweicht, sind massive Decken und Wände nach dem Verputzen windundurchlässig. Zusätzliche Folien oder Abdichtungen werden nicht mehr gebraucht.

Eine effiziente und gut bedachte Hausplanung wird schließlich durch eine energiesparende Lüftung und eine effektive Heizung vollendet. Ein solches energetisches Gesamtkonzept schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch gleichermaßen die Umwelt.

Weitere Informationen finden Bauherren und die, die es werden wollen, unter www.massiv-mein-haus.de.


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