Jetzt Heizung winterfit machen

Jetzt Heizung winterfit machen
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Ein Wintercheck des Autos ist für alle, die viel unterwegs sind, selbstverständlich. Denn schließlich ist es höchst ärgerlich, bei Minustemperaturen liegen zu bleiben und auf den Abschleppwagen oder die Hilfe eines Automobilclubs zu warten. Mit der Heizung gehen viele Hausbesitzer wesentlich sorgloser um. Dabei ist es mindestens ebenso unerfreulich, wenn sie an frostigen Tagen, womöglich noch während der Feiertage, aussetzt. „Ein Wintercheck ist also auch bei der Heizung ein guter Tipp“, rät Michael Schreiber von der SHK AG. So bleibt die Anlage funktionssicher. Und wie beim Kfz sorgt eine optimale Einstellung und Wartung für einen niedrigen Verbrauch.

Verbrauch mit einfachen Maßnahmen verbessern

Oft kann der Heizungsfachbetrieb den Verbrauch schon mit einfachen Mitteln und Maßnahmen verbessern. Neben der Einstellung und regelmäßigen Reinigung gehört dazu beispielsweise auch ein hydraulischer Abgleich des Heizungssystems im ganzen Haus. Er stellt sicher, dass die Wärme durch alle Rohre und Heizkörper gleichmäßig und ohne unnötige Widerstände verteilt wird. Unter www.meister-der-elemente.de findet man im Bereich ‚Heizung‘ einen Online-Heizungsrechner, der einem verrät, welche Alternativen es zur aktuell eingebauten Heizungstechnik im Haus gibt und wie schnell sich eine neue Technik in etwa rechnen würde.

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Bei Planung einer neuen Heizung Komplettangebot einfordern

Bei einem Vor-Ort-Termin zum Wintercheck kann der Heizungsfachmann Angebote für eine neue Heizung konkretisieren. Auch wenn es für einen Tausch vor dem Winter wahrscheinlich schon zu spät ist, kann man so eine Heizungsmodernisierung frühzeitig planen und in Ruhe überdenken. Besonders bei älteren Brennern lohnt sich ein Tausch. Der Umstieg auf Brennwerttechnik mit dem gleichen Brennstoff ist meist vergleichsweise günstig. Wer fossile Energieträger aus dem Haus verbannen und auf erneuerbare Energien etwa mit einer Wärmepumpe umsatteln möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. „Auf jeden Fall sollte ein verbindliches Komplettangebot ohne versteckte Zusatzkosten vorgelegt werden“, empfiehlt Schreiber.


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